Vegan Black Metal Chef Episode 13 - Vegan Lasagna (von VeganBlackMetalChef)
Alter! Der Typ ist ja mal geil:-)
Mensch… Zweimal habe ich das heute Abend auf Radio T gehört. Krieg ich glatt Lust mitm Bus nach Hamburg zu fahren. Btw: Auch meinen nicht-Chemnitzer Lesern sei der Stream von Radio T empfohlen. Support your local independent Radio Stations!:-)
(via StrahlenderWind)
Sublime… makes me feel good. A song, that suddenly came into my mind today. Reminds me of old days when we played Dave Mirra’s Freestyle BMX on the PSx :-)
(via stickman123456)
| — | Philip Roth, The Dying Animal. (via theburnthatkeepseverything) |
Ich möchte Kund tun, mit welcher Musik und welchen Bands ich mich in den letzten 48 Stunden auseinandergesetzt habe. Ein Blog-Post scheint mir dazu geeignet.
Es begann mit einem Konzert am Sonntag Abend im ac17. Am besten gefielen mir die Nervous Nerds: Chaotisch, leicht schräg, ein bisschen skate-punkig und vor allem schön old school:
Die haben sogar eine EP zum freien Download. Die zwei anderen Bands des Abends sollte man nicht unerwähnt lassen: Bakunin und Light it Up: zwei junge Bands voller Energie, die aber meiner Meinung nach ihr jeweils eigenes Verständis von “Musik als Sprache der innersten Seele” noch finden müssen. Anders gesagt: hat man alles schon gehört, die Breakdowns und Moshparts waren zu vorhersehbar. Wobei Light it Up echt gute Energie verbreiteten. Wie auch immer: Dank gilt an dieser Stelle den Mädels und Jungs vom ac17, die einen geilen Konzertabend organisierten.
Anschließend beim Kollesche Joe: Zum Ausklang zeigte er mir unter anderem die Mathcore-Legende “Botch”. Haben den Converge Sound geprägt, sagte er. Hat mir echt gefallen und ich habe mich damit auseinander gesetzt. Gestern hörte ich mir dann das Album “We are the Romans” an:
Uiuiui… Mathcore! Joe zeigte mir außerdem seine schöne Narrows-Platte. Die sind auch aus dem Mathcore-Botch-Dunstkreis, verriet er mir. Es ist der Botch-Sänger, der bei den Narrows ist, las ich auf Wikipedia. Die Songs, die ich auf youtube fand, fand ich zwar nicht ganz so geil wie den Botch-Scheiß, aber es ist eine Band mit der man sich auseinander setzen kann und darf:
Wiki verriet mir außerdem: Der Bassist von Botch ist bei den Russian Circles, die mir ja auch sehr gefallen seit ich mir vor vier oder fünf Jahren mal die Platte “Station” kaufte. Grund dafür sind Stücke wie dieses, das namensgebende der Platte:
Heute habe ich mir dann noch “Minus the Bear” und “These Arms are Snakes” angehört, auch Bands mit ehemaligen Botch-Mitgliedern. Letztere fand ich recht geil:
Man könnte den meist-ge-liked-en Kommentar zu diesem Video von tmacmatt zitieren, tu ich aber nicht, weil es vielleicht auch nicht schlecht ist, dass diese Band in einer Nische zu Hause ist, in die nur Kenner gelangen. Andererseits hat dieser Gedanke auch etwas Elitäres an sich… Ach was solls, ich tue es jetzt und hier der Netzwelt kund: Leude, hört euch “These Arms are Snakes” an! Höhö…
Nachdem ich aber wieder Bock auf härteren Scheiß hatte, erinnerte ich mich nach ausgiebigem Surfen wieder, dass ursprünglich von Bands die Rede war, die den Converge-Sound prägten. Und dann fiel mir ein, dass ich in einer verstaubten Ecke eines großen Datenträgers noch zwei Converge-Alben liegen hab. Ich hab “Jane Doe” reingehauen und bin drauf hängen geblieben:
Weiß nicht, wie lang das Hängenbleiben auf Converge jetzt noch andauert. Vielleicht Stunden, Tage oder Wochen. Eben kam auch mal wieder die Band Messer zwischen rein… Ach, Musik ist so geil.
Finally, there is nothing for death to take away… the end of “Factotum”, the film based on Buk’s novel.
(by 3Biksti)
Ein bisschen Philosophie zum Sonntag…
Sonntags denke ich manchmal viel nach und heute sind meine Gedanken irgendwie mal wieder beim Thema Utopie (worüber ich ja auch eine Magisterarbeit schrieb) gelandet. Dann habe ich ins Netz geschaut und mich gefreut, dass es zu diesem Thema auch eine Episode aus der schönen Arte-Reihe von Raphaël Enthoven gibt.
Also, Utopie, leicht verpackt in drei Teilen. Enjoy!:-)
(by AkiraNando)

