Heute beim Aufräumen gefunden: Kryptische Kritzelei zur Phänomenologie Edmund Husserls. Ist mal vor zwei oder drei Jahren bei der Husserl-Lektüre entstanden. Bin eigtl ganz froh, dass ich mich jetzt nur noch mit solchen Thematiken auseinandersetzen muss, wenn ich das auch wirklich will;-)

Heute beim Aufräumen gefunden: Kryptische Kritzelei zur Phänomenologie Edmund Husserls. Ist mal vor zwei oder drei Jahren bei der Husserl-Lektüre entstanden. Bin eigtl ganz froh, dass ich mich jetzt nur noch mit solchen Thematiken auseinandersetzen muss, wenn ich das auch wirklich will;-)

"So bury me in wood

And I will splinter

Bury me in stone

And I will quake

Bury me in water

And I will geyser

Bury me in fire

And I’m gonne phoenix”

…great song. Love this album by Smog. Very nice for the melancholy Sunday evening;-)

Die Gesundesten wie die Verrücktesten von uns hängen wie Spinnen in einem selbstgesponnenen Netz, das - kaum sichtbar ausgespannt im leeren Raum - von wechselnden Winden zerzaust wird. Und dennoch ist dieses zarte Netz, durch das mancher nur Leere sieht, das einzig beständige Artefakt, die einzig wahre Signatur des menschlichen Geistes, und dieses Netz zu weben ist unser erstes Gebot.

Vickers, Sir G.: The Psychology of Policy Making and Social Change. British Journal of Psychiatry, 110, 1964. 465-477. S. 466.

Als einleitendes Zitat in einem Buch über Autismus… das passt.

Wie die Zeiten sich ändern. Ich habe ja zu meinen verflossenen Liebschaften jeweils einen bestimmten Song, der irgendwie als Soundtrack zu dieser Person passt, weil er viele Erinnerungen an all die verschiedenen Gefühle weckt, die da im Spiel waren. Asmes weiß, was ich meine.;-)

Heute habe ich mal wieder so einen Song angehört. Er gehört zu J., die ich im Jahr 2009 liebte. Oder glaubte zu lieben. Im Trennungsschmerz habe ich immerzu diesen Song von The Cure rauf und runter gehört und konnte mich mit fast jeder Zeile identifizieren. Nun… Noch hab ich die Fotos von ihr irgendwo tief in einer Schublade.. aber die Gefühle die ich habe wenn ich diesen Song höre sind ganz ganz andere. Eine Art nostalgisches Lächeln überkommt mich. Und der Gedanke: “Es war gut, aber es ist auch gut, dass es vorbei ist.” Und die Erinnerung an dieses kurze Glück ist nur noch sehr, sehr matt. Wie auf einem vergilbten Schwarzweißfoto aus den 50er Jahren.

Btw: Abgesehen davon, dass es für mich der J.-Song ist, ist er aber auch so echt großartig:-)

Im Meer ein Stein an Land ein Fisch…

All these promises of material well-being are… rather empty.

ffkck:

(via Scheisse, voll warm Draussen | Das Kraftfuttermischwerk)
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www.googlepoetics.com

yeah… that’s a good one:-)

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ffkck:

Vegan Black Metal Chef Episode 13 - Vegan Lasagna (von VeganBlackMetalChef)

Alter! Der Typ ist ja mal geil:-)

Mensch… Zweimal habe ich das heute Abend auf Radio T gehört. Krieg ich glatt Lust mitm Bus nach Hamburg zu fahren. Btw: Auch meinen nicht-Chemnitzer Lesern sei der Stream von Radio T empfohlen. Support your local independent Radio Stations!:-)

(via StrahlenderWind)